Archiv 2013-2014

Archiv 2013-2014 (74)

Keine Gastgeschenke für die Black Hawks

Die Kulisse war für ein Reserveteam mit knapp 500 Zuschauern gewaltig. Die jungen Wölfe schienen von Beginn an davon beflügelt und agierten hellwach und aggressiv.

Artmeier besiegt Igel fast im Alleingang

Die Gäste aus Oberbayern machten am Freitag Abend in der Eisarena ihrem Namen alle Ehre und igelten sich von Beginn der Partie an im eigenen Drittel ein. Die Passau Black Hawks taten sich zu Beginn des Spiels schwer diesen massiven Abwehrriegel zu überwinden. Gästetrainer Winnie Schäfer verteidigte diese Taktik auch nach dem Spiel: „Wenn man mit so einem dezimierten Kader hier antritt, dann versucht man eben so lange wie möglich nicht unter die Räder zu kommen.“

Pflichtaufgabe erledigt!

Wegen einer Buspanne der Black Hawks begann das Spiel am Freitagabend mit einer halben Stunde Verspätung. Wie schon im Heimspiel war es erneut Tobias Artmeier, der die Hedgehogs aus Ottobrunn fast im Alleingang bezwang. Auf der Freiluftfläche im Münchner Südosten, wo sich der aktuelle Tabellenführer Pegnitz vor Wochenfrist noch schwer getan hatte, ließen die Passauer nie Zweifel am eigenen Erfolg aufkommen.

Black Hawks bleiben dran an der Spitze

Es war das erwartete Kampfspiel der Passau Black Hawks gegen die Kissinger Wölfe, doch am Ende behielten die Dreiflüssestädter die Oberhand. Es dauerte rund 10 Minuten bis die Passauer nach der langen Busfahrt so richtig ins Spiel fanden. Es war nur einigen Paraden von Goalie Christoph Zawatzky zu verdanken, dass man nicht früh einem Rückstand hinterherlaufen musste. Danach erspielten sich die Habichte aber immer mehr Chancen und Andi Toth brachte die Gäste in der 14. Minute in Führung. Die erste richtige Drangphase nutzte wenig später auch Eigengewächs Stefan Friedl zum 0:2.

Black Hawks erhalten sich Minimalchance

Das Spiel beim entthronten Tabellenführer Dingolfing hatte für die Black Hawks schon etwas wie vorentscheidenden Charakter. Dank der bisher besten Leistung bei einem Auswärtsspiel konnten sich die Passauer zumindest einen Punkt sichern. Damit rutscht man zwar in der Tabelle nun zwischenzeitlich auf Rang fünf ab, aber noch besteht eine Minimalchance die Aufstiegsrunde dennoch zu erreichen. Dazu müssen die Passauer aber nun schon vier Punkte auf den ESC Vilshofen aufholen.

Perfekter Auftakt für die Black Hawks

Genau so hatten sich die Black Hawks und ihre zahlreichen Fans den Auftakt in die diesjährige Landesligasaison vorgestellt. Über alle drei Drittel dominierte die Mannschaft von Andreas Popp die Wölfe nach belieben und sicherten sich einen souveränen ersten Heimsieg.
Zum zwölften Mal fand am vergangenen Wochenende,das mittlerweile zur Tradition gewordene Abschlussturnier für Hobbymannschaften in Passau statt.

Selten war schon nach den ersten Spielen der Favorit ganz klar definiert. Bei ihrem ersten Auftritt am Freitag Abend mit einem klaren 8:1 gegen LemmyKrevets Nürnberg staunten viele in der EisArena.

Die Panther aus Paderborn zauberten auf dem Eis nach Belieben und zogen nach der Hauptrunde verlustpunktfrei in die Finalrunde ein.

Der Cup der Sparkasse Passau findet seit Eröffnung der Passauer EisArena als Abschluss der Eiszeit nun bereits zum elften Mal statt. Drei Tage Eishockey am Stück, 10 Mannschaften, 150 Teilnehmer, 31 Spiele, das sind die harten Fakten des Mammutturniers das immer mehr Eishockeygäste aus ganz Deutschland und Österreich nach Passau bringt!

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Jetzt brauchen die Passau Black Hawks schon ein mittleres Wunder um die Aufstiegsrunde noch zu erreichen. Nach Pegnitz hat nun in dieser Woche auch Vilshofen sich deutlich gegen den Aufstiegsverzicht ausgesprochen. Von Rang drei trennen die Habichte derzeit nur drei Punkte, die die Isarrats vielleicht noch irgendwo liegen lassen.

Doppelspieltag für die Habichte

Mit einer spielerisch und kämpferisch grandiosen Leistung haben sich die Passau Black Hawks am letzten Sonntag den Sieg gegen Tabellenführer EV Pegnitz geholt. Damit erhielten sie sich auch die Minimalchance auf das Erreichen der Aufstiegsspiele. Auch wenn Trainer Jakob Grill nach dem Spiel anmerkte: „Mit Platz vier sind wir voll im Soll. Wir wollen parat stehen, wenn Dingolfing oder Vilshofen stolpert.“, so ist der Rückstand auf die beiden niederbayerischen Mitkonkurrenten nun doch mit sieben beziehungsweise neun Punkten fast uneinholbar.
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